Gentechnik
Gentechnik
Bald überall - im Essen, auf dem Feld und auf unserer Haut?
Geringe Erträge in vielen Teilen der Welt, Verlust an Biodiversität, Bodenfruchtbarkeit und Tiergesundheit sind weltweit spürbare Folgen einer mangelhaften Agrarpolitik und Agrarforschung.
Rapsacker
Ein Teil der Antwort auf diese Misstände ist Agrogentechnik. Durch sie sollen Pflanzenschutzmittel eingespart werden, Erträge gesteigert und neue Pflanzen hervorgebracht werden. Große Summen werden in die gentechnologische Forschung gesteckt, doch ist der Erfolg neuer Züchtungen umstritten. Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen trägt außerdem nicht zur nachhaltigen Stabilisierung des ökologischen Gefüges bei, von dem im erheblichen Maße gerade die Landwirtschaft abhängt.
Agrogentechnik birgt schon heute klare Risiken. Weltweit mehren sich Resistenzen gegen Pflanzenschutzmittel. Die Langzeitrisiken von gentechnisch veränderten Pflanzen für den Menschen und die Umwelt sind nicht geklärt. Bestehende Schäden sollen sich zwar nicht weiter vergrößern dürfen, doch bestehen erhebliche Mängel in der Sicherheitsforschung zu gentechnisch veränderten Organismen. Relevante Fragestellungen aus der Sicht von Verbrauchern sowie des Natur- und Umweltschutzes werden entweder nicht oder nicht hinreichend untersucht.
Termine zum Thema Gentechnik
Pressemitteilungen zum Thema Gentechnik
Verbot von Glyphosat ist überfällig
Bundestag entscheidet über gefährliches Pflanzenschutzmittel

Der Einsatz des Pestizidwirkstoffs Glyphosat birgt große Risiken. Der NABU unterstützt einen Antrag im Bundestagsausschuss, die Zulassung von Glyphosat auszusetzen und den weit verbreiteten Pflanzenkiller wissenschaftlich neu zu bewerten.
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Die Gentechnik hat versagt
Studie zeigt: 30 Jahre Forschung und keine Erfolge!

Angepriesen wurde Gentechnik als Wundermittel zur Ertragssteigerung und als Waffe gegen den Welthunger. Doch das Gegenteil ist der Fall, wie die Studie „The GMO emperor has no clothes“ belegt. Ein vernichtendes Resumee über 30 Jahre Forschung.
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Ist die Wirtschaft in Zukunft bio-basiert?
Forderungen zur Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030

Mit der "Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030" hat die Bundesregierung die Grundlagen für die Vision einer nachhaltigen, bio-basierten Wirtschaft bis zum Jahr 2030 gelegt. Die geplante Umstellung der erdölbasierten auf eine pflanzenbasierte Wirtschaft geht jedoch weit über Forschung und Ökonomie und damit über den Horizont der vorgelegten Strategie hinaus.
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Wird Gensoja in Europa zugelassen?
Der NABU warnt vor unkalkulierbaren Risiken für die Verbraucher

In Brüssel wird entschieden, ob gentechnisch veränderte Sojabohnen auf dem europäischen Markt zugelassen werden sollen. Die Bohnen enthalten Rückstände von Unkrautvernichtungsmitteln, die dramatische gesundheitliche Schäden beim Menschen hervorrufen können.
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Unkrautkiller schaden auch dem Menschen
NABU-Studie belegt große gesundheitliche Risiken

Glyphosat ist das weltweit am meisten eingesetzte Herbizid. Bedenkenlos wird es unter dem Handelsnamen „Roundup“ versprüht, in der Hoffnung auf unkrautfreie Rosenbeete und Gartenwege. Tonnenweise wird es im kommerziellen Getreide- und Obstanbau in Deutschland eingesetzt. Eine neue NABU-Studie belegt die großen Risiken für die Umwelt und damit auch konkrete Gesundheitsgefahren für den Menschen.
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Bioökonomierat ist eine Enttäuschung
NABU-Studie zur Welternährung der Zukunft

Die Weltbevölkerung wächst, aber die Ressourcen schwinden. Das neue Zauberwort zur Lösung dieses Problems lautet Bioökonomie. Doch der von der Regierung gegründete Bioökonomierat fixiert sich zu stark auf technischen Fortschritt. Eine neue NABU-Studie beleuchtet das Thema kritisch.
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Tagungen zum Thema Gentechnik
Der NABU informiert - Tagungsergebnisse zum Download

Beim Thema Gentechnik stehen die Auswirkungen des Agrogentechnikanbaus auf die Biodiversität im Fokus. Der NABU veranstaltet Tagungen rund um Gentechnik, zu internationalen und nationalen Fragen. Hintergründe, Vorträge und Fakten finden Sie hier zum Download.
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Starkes Zeichen gegen Gentechnik
Über 100.000 Unterschriften bei Online-Petition

Mehr als 100.000 Menschen unterzeichneten die Online-Petition gegen den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in Deutschland. Nun wird das Thema im Petitionsausschuss des Bundestages vorgetragen. Wir danken Ihnen für Ihr Engagement. Hauptkritikpunkt der Petition war die mangelhafte und unzureichende Prüfung der Risiken der Gen-Pflanzen im Rahmen des EU-Zulassungsverfahrens.
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Saatgut bleibt gentechnikfrei
Bundesratsmehrheit lehnt Aufweichung der Nulltoleranz ab

Die Länder Baden-Württemberg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind mit ihrem Versuch gescheitert, gentechnisch verunreinigtem Saatgut ein Hintertürchen zu öffnen. Der Bundesrat hat einen entsprechenden Antrag abgelehnt. Bei einer vom NABU unterstützten Mail-Aktion via Campact an die Ministerpräsidenten der Bundesländer hatten mehr als 65.000 Menschen gegen gentechnisch verändertes Saatgut protestiert.
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Gelbbauchunke oder Genmais?
Neue NABU-Studie zu Gentechnik- und Artenschutzrecht

Leisten das Artenschutzrecht und das Gentechnikrecht einen hinreichenden Schutz der Natur beim Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen? Die Ergebnisse zu der Frage wurden auf einer NABU-Tagung diskutiert.
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Ansprechpartnerin
Dr. Steffi Ober
Steffi.Ober@NABU.de
Tel. 030.28 49 84 - 16 12
Studien
Hier finden Sie alle Gentechnik-Studien. Mehr
Naturschutzmacher
Wir sind für den NABU aktiv. Mehr
Download
Broschüre zu Agrogentechnik und Biodiversität Mehr
Ökotextilien
Der NABU gibt Tipps für den Kauf von Mode ohne Gentechnik. Mehr
Termine
17.05. 09:00 Uhr
Grüner Stand auf der Brandenburgischen Landwirtschaftsmesse (BRALA)
14621 Schönwalde - Glien
